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Hinweise und Verhaltensregeln für Gottesdienste der Salz der Erde MCC Gemeinde Stuttgart während der Corona-Beschränkungen

Da die Gefahr, sich mit Corona zu infizieren, nach wie vor besteht, gibt es für das Feiern von Gottesdiensten Auflagen, an die auch wir uns zu halten haben. Damit wollen wir die Gefährdung jeder und jedes einzelnen von uns und unserer Mitmenschen bestmöglich ausschließen. Das sollte für uns als christlich Glaubende, für die das Gebot der Nächstenliebe ein besonderes Gebot ist, selbstverständlich sein.



Ebenso selbstverständlich finden wir vom Gemeindevorstand, uns an die Vorgaben zu halten, die unsere gastgebende Gemeinde auch sich selbst in Abstimmung mit der Vereinbarung zwischen der Landesregierung den Kirchen gegeben hat. Im Folgenden wollen wir Euch über die wesentlichen Punkte informieren:



• mindestens 2 Meter Abstand halten! Gottesdienstbesucher*innen müssen während des Gottesdienstes und auch beim Betreten und Verlassen der Kirche mindestens 2 Meter Abstand halten. Also auch bitte keine Berührung, Umarmung etc. zur Begrüßung. Auch den Friedensgruß werden wir angepasst feiern müssen. Eine Ausnahme gilt nur für Personen, die in einem Haushalt zusammen leben. Die Kirche selbst ist bestuhlt. Die Stühle sind bereits in einem entsprechenden Abstand angeordnet. Für Menschen, die in einem Haushalt leben, gibt es Zweier- und Dreiergruppen von Stühlen.



• Mund-Nasen-Schutz ist zu tragen. Auch das gilt bereits beim Betreten und Verlassen des Gebäudes und während des Gottesdienstes. Eine Ausnahme gibt es nur für Liturg*innen während einer liturgischen Handlung. Bitte bringt euren eigenen Mund-Nasen-Schutz mit, dass ist sicher am hygienischsten. Wir werden aber auch eine begrenzte Anzahl von Mund-Nasen-Masken am Eingang vorhalten, falls jemand seinen vergessen hat.



• Besucher*innen müssen dokumentiert werden. Zur Nachverfolgung evtl. Infektionsketten müssen Besucher*innen Ihren Namen und eine Kontaktmöglichkeit hinterlassen. Konkret werden wir dies folgendermaßen handhaben: Es liegen Zettel und (desinfizierte) Stifte an den Plätzen aus. Die ausgefüllten Zettel werden beim Ausgang in eine blickdichte Box geworfen, die verschlossen für 28 Tage bei einem Vorstandsmitglied [wir sollten ein oder zwei Personen konkret benennen] aufbewahrt und anschließend vernichtet wird. Die Box wird nur auf behördliche Anordnung geöffnet, wen ein konkreter Infektionsfall vorliegt, der eine Nachverfolgung rechtfertigt. Auf diesem Wege gewähren wir Datenschutz.



• Kein gemeinsames Singen und kein Austeilen von Abendmahl. Leider, leider! Wir finden das auch sehr schade, gerade als sangesfreudige Gemeinde, für die zudem das Abendmahl essenzieller Teil des Gottesdienstes ist. Aber die Vorgaben sind klar: Singen kann infizierende Aerosole ebenso verbreiten, wie Husten. Beim Abendmahl können die Infektionsschutzgrundlagen, wie insbesondere Abstand, kaum bis gar nicht eingehalten werden. Daher hat die gastgebende Landeskirche beides bis auf Weiteres untersagt. Als Trostpflaster können wir Euch sagen, dass der Abendmahlsteil nicht ganz entfallen wird. Unser Pfarrer hat eine an die Situation angepasste Liturgie entworfen, welche die MCC Glaubensinhalte bezogen auf die aktuelle Herausforderung durch die Pandemie in berührender und tragender Weise transportiert – so empfinden wir es im Vorstand. Mehr wird nicht verraten. Ihr seid am Samstag herzlich eingeladen, mit uns zu feiern und Euch ein eigenes Bild zu machen.



• Kein Zutritt bei infektiöser Erkrankung! Das ist, denken wir, eine Selbstverständlichkeit. Aber auch Selbstverständlichkeiten müssen ausgesprochen werden, um Missverständnissen vorzubeugen. Personen also, die eindeutige Merkmale oder Symptome einer infektiösen Erkrankung aufweisen, müssen wir leider den Zutritt verwehren. Was bedeutet das? Nun, wir werden niemandem den Gottesdienst verwehren, wenn mal gehustet oder geschnieft wird oder ähnliches – gerade in der aktuellen Jahreszeit würden wir ansonsten z.B. Allergiker diskriminierend ausschließen. Das wollen wir vermeiden. Und wir werden im Zweifel auch erst das klärende Gespräch mit Euch suchen. Aber wir bitten dennoch um Verständnis, dass im Falle des Falles der Schutz der anderen Gottesdienstbesucher*innen vorgeht, nicht zuletzt auch aus dem Grund, weil wir andernfalls die Gastfreundschaft missbrauchen würden. Letztendlich sind wir überzeugt, dass Ihr alle ohnehin so vernünftig seid und keinen Gottesdienst aufsuchen werdet, wenn Ihr Euch eindeutig krank fühlt bzw. seid.



• Ordnerdienst. Es muss einen Ordnerdienst geben, der ein Auge darauf haben wird, dass die oben genannten Regeln, insbesondere Abstand und Mund-Nasen-Schutz etc. eingehalten werden. Wenn Ihr vor Ort Fragen habt, könnt Ihr Euch auch gerne an den Ordnerdienst oder anwesende Vorstandsmitglieder wenden. Die Ordner werden auch Desinfektion bereitstellen und bei Bedarf Mund-Nasen-Schutz austeilen.



• Nach unserer Auffassung trägt jede*r Gpottesdienstbesucher*in die Verantwortung für das gute Gelingen des Gottesdienstes in dieser Zeit und für die Achtung der uns erwiesenen Gastfreundschaft mit. Da die Ordner jedoch in einer besonderen Verantwortung stehen, erwarten wir, dass den Hinweisen, Ratschlägen und Anordnungen der jeweils benannten Ordnungspersonen vor Ort ohne größere Diskussionen Folge geleistet wird. Wenn Ihr manches für nicht angemessen oder übergriffig etc. betrachtet, sind wir vom Vorstand gerne bereit, uns mit Euren Beschwerden und Argumenten auseinanderzusetzen. Schreibt uns eine Mail, ruft uns an und wir werden Euch anhören. Auch für uns ist diese Situation neu und wir müssen uns alle erst einfinden. Wir schließen auch angemessene Anpassungen nicht aus, zumal es solche vermutlich ohnehin fortlaufend – auch im großen Zusammenhang mit dem Infektionsgeschehen, der Verwaltung und der Landeskirche – geben wird. Samstagabend aber wollen wir Gottesdienst feiern.



In diesem Sinne freuen wir uns auf Euer Kommen, aufs Wiedersehen, zusammen Gottesdienst zu feiern in einer spannenden Umgebung und mit einer spannenden und berührenden Liturgie!



Mit freundlichen Grüßen und Gottes Segen
Euer Vorstand der Salz der Erde MCC Gemeinde Stuttgart e.V.
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Da die Gefahr, sich mit Corona zu infizieren, nach wie vor besteht, gibt es für das Feiern von Gottesdiensten Auflagen, an die auch wir uns zu halten haben. Damit wollen wir die Gefährdung jeder und jedes einzelnen von uns und unserer Mitmenschen bestmöglich ausschließen. Das sollte für uns als christlich Glaubende, für die das Gebot der Nächstenliebe ein besonderes Gebot ist, selbstverständlich sein.



Ebenso selbstverständlich finden wir vom Gemeindevorstand, uns an die Vorgaben zu halten, die unsere gastgebende Gemeinde auch sich selbst in Abstimmung mit der Vereinbarung zwischen der Landesregierung den Kirchen gegeben hat. Im Folgenden wollen wir Euch über die wesentlichen Punkte informieren:



• mindestens 2 Meter Abstand halten! Gottesdienstbesucher*innen müssen während des Gottesdienstes und auch beim Betreten und Verlassen der Kirche mindestens 2 Meter Abstand halten. Also auch bitte keine Berührung, Umarmung etc. zur Begrüßung. Auch den Friedensgruß werden wir angepasst feiern müssen. Eine Ausnahme gilt nur für Personen, die in einem Haushalt zusammen leben. Die Kirche selbst ist bestuhlt. Die Stühle sind bereits in einem entsprechenden Abstand angeordnet. Für Menschen, die in einem Haushalt leben, gibt es Zweier- und Dreiergruppen von Stühlen.



• Mund-Nasen-Schutz ist zu tragen. Auch das gilt bereits beim Betreten und Verlassen des Gebäudes und während des Gottesdienstes. Eine Ausnahme gibt es nur für Liturg*innen während einer liturgischen Handlung. Bitte bringt euren eigenen Mund-Nasen-Schutz mit, dass ist sicher am hygienischsten. Wir werden aber auch eine begrenzte Anzahl von Mund-Nasen-Masken am Eingang vorhalten, falls jemand seinen vergessen hat.



• Besucher*innen müssen dokumentiert werden. Zur Nachverfolgung evtl. Infektionsketten müssen Besucher*innen Ihren Namen und eine Kontaktmöglichkeit hinterlassen. Konkret werden wir dies folgendermaßen handhaben: Es liegen Zettel und (desinfizierte) Stifte an den Plätzen aus. Die ausgefüllten Zettel werden beim Ausgang in eine blickdichte Box geworfen, die verschlossen für 28 Tage bei einem Vorstandsmitglied [wir sollten ein oder zwei Personen konkret benennen] aufbewahrt und anschließend vernichtet wird. Die Box wird nur auf behördliche Anordnung geöffnet, wen ein konkreter Infektionsfall vorliegt, der eine Nachverfolgung rechtfertigt. Auf diesem Wege gewähren wir Datenschutz.



• Kein gemeinsames Singen und kein Austeilen von Abendmahl. Leider, leider! Wir finden das auch sehr schade, gerade als sangesfreudige Gemeinde, für die zudem das Abendmahl essenzieller Teil des Gottesdienstes ist. Aber die Vorgaben sind klar: Singen kann infizierende Aerosole ebenso verbreiten, wie Husten. Beim Abendmahl können die Infektionsschutzgrundlagen, wie insbesondere Abstand, kaum bis gar nicht eingehalten werden. Daher hat die gastgebende Landeskirche beides bis auf Weiteres untersagt. Als Trostpflaster können wir Euch sagen, dass der Abendmahlsteil nicht ganz entfallen wird. Unser Pfarrer hat eine an die Situation angepasste Liturgie entworfen, welche die MCC Glaubensinhalte bezogen auf die aktuelle Herausforderung durch die Pandemie in berührender und tragender Weise transportiert – so empfinden wir es im Vorstand. Mehr wird nicht verraten. Ihr seid am Samstag herzlich eingeladen, mit uns zu feiern und Euch ein eigenes Bild zu machen.



• Kein Zutritt bei infektiöser Erkrankung! Das ist, denken wir, eine Selbstverständlichkeit. Aber auch Selbstverständlichkeiten müssen ausgesprochen werden, um Missverständnissen vorzubeugen. Personen also, die eindeutige Merkmale oder Symptome einer infektiösen Erkrankung aufweisen, müssen wir leider den Zutritt verwehren. Was bedeutet das? Nun, wir werden niemandem den Gottesdienst verwehren, wenn mal gehustet oder geschnieft wird oder ähnliches – gerade in der aktuellen Jahreszeit würden wir ansonsten z.B. Allergiker diskriminierend ausschließen. Das wollen wir vermeiden. Und wir werden im Zweifel auch erst das klärende Gespräch mit Euch suchen. Aber wir bitten dennoch um Verständnis, dass im Falle des Falles der Schutz der anderen Gottesdienstbesucher*innen vorgeht, nicht zuletzt auch aus dem Grund, weil wir andernfalls die Gastfreundschaft missbrauchen würden. Letztendlich sind wir überzeugt, dass Ihr alle ohnehin so vernünftig seid und keinen Gottesdienst aufsuchen werdet, wenn Ihr Euch eindeutig krank fühlt bzw. seid.



• Ordnerdienst. Es muss einen Ordnerdienst geben, der ein Auge darauf haben wird, dass die oben genannten Regeln, insbesondere Abstand und Mund-Nasen-Schutz etc. eingehalten werden. Wenn Ihr vor Ort Fragen habt, könnt Ihr Euch auch gerne an den Ordnerdienst oder anwesende Vorstandsmitglieder wenden. Die Ordner werden auch Desinfektion bereitstellen und bei Bedarf Mund-Nasen-Schutz austeilen.



• Nach unserer Auffassung trägt jede*r Gpottesdienstbesucher*in die Verantwortung für das gute Gelingen des Gottesdienstes in dieser Zeit und für die Achtung der uns erwiesenen Gastfreundschaft mit. Da die Ordner jedoch in einer besonderen Verantwortung stehen, erwarten wir, dass den Hinweisen, Ratschlägen und Anordnungen der jeweils benannten Ordnungspersonen vor Ort ohne größere Diskussionen Folge geleistet wird. Wenn Ihr manches für nicht angemessen oder übergriffig etc. betrachtet, sind wir vom Vorstand gerne bereit, uns mit Euren Beschwerden und Argumenten auseinanderzusetzen. Schreibt uns eine Mail, ruft uns an und wir werden Euch anhören. Auch für uns ist diese Situation neu und wir müssen uns alle erst einfinden. Wir schließen auch angemessene Anpassungen nicht aus, zumal es solche vermutlich ohnehin fortlaufend – auch im großen Zusammenhang mit dem Infektionsgeschehen, der Verwaltung und der Landeskirche – geben wird. Samstagabend aber wollen wir Gottesdienst feiern.



In diesem Sinne freuen wir uns auf Euer Kommen, aufs Wiedersehen, zusammen Gottesdienst zu feiern in einer spannenden Umgebung und mit einer spannenden und berührenden Liturgie!



Mit freundlichen Grüßen und Gottes Segen
Euer Vorstand der Salz der Erde MCC Gemeinde Stuttgart e.V.